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Ulmer Wappen

Ulm Walfischgasse

Namensgebung zur Walfischgasse:

1589 unter dem Namen "Roschmannsgaß" für die vordere Hälfte und Firlinsgaß" für die hintere Hälfte benannt, wurde der Name 1812 in " Bei und hinter der oberen Mang" und beim "Walfisch" abgeändert. 1836 wurde der vordere Teil in "gegen die Pfauengasse", 1853 mit Walfischgasse bezeichnet und 1869 erhielt die ganze Gasse diesen Namen, nach dem dort stehenden "Gasthaus zum Walfisch".


Walfischgasse Nr. 1 - Bäckerei

16.4.1941

Ulm -  Walfischgasse Nr. 1 

 

Walfischgasse Nr 1. Haustür und Backerei.

Aufnahme von Otto Wiegandt, Ulm vom 16.4.1941

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am 16.4.1941

Ulm Walfischgasse Nr. 1

Schwere, geschnitzte Haustür der Bäckerei

Aufnahme von Otto Wiegandt am 16.4.1941

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Walfischgasse Nr.1 Haustür

Wallfischgasse Nr. 2 Restaurant "Prinz Weimar"

vor Dezember 1944

 

Ulm - Walfischgasse Nr. 2

 

 

Restaurant " Prinz Weimar " von A. Müller.

 

Aufnahme vor Dez. 1944

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Walfischgasse Nr. 3 am 18.9.1940 - Haustür mit Kassetten

am 18.9.1940

Ulm Walfischgasse Nr. 3


Haustür von Walfischgasse Nr. 3.

Schwere Tür mit schönen Schnitzereien in den Kassetten.

Diese Art von Eingangstüren haben den Bewohnern Sicherheit und Geborgenheit geboten und dem Besucher Willkommen geheißen.

Aufnahme vom 18.9.1940 von Otto Wiegandt, Ulm.

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Ansicht der Walfischgasse in Ulm
aus Richtung Pfauengasse
 

Walfischgasse nach Westen. Von links: Nr. 1 (Ecke), Nr. 3 (Feinkostladen) und Nr. 5 (Wäschegeschäft Hampp) gefolgt von der Kreuzung Webergasse, anschließend Nr. 7, Nr. 9 und Nr. 11. Rechts vorn die Nr. 4.


Zu Ulm Walfischgasse Nr. 5

Das Wäschegeschäft Hampp (Nr. 5) hat nach dem Krieg einen Neubau an gleicher Stelle errichtet und wieder ein Wäsche- und Miedergeschäft eröffnet. 2010 wurde dieses Geschäft geschlossen und ein Friseur zog ein.
Das Haus Nr. 3 wurde nicht mehr aufgebaut und ist heute ein Parkplatz, sowie ein Durchgang zur Hirschstraße.

Zu Ulm Walfischgasse Nr. 11:

Hier wohnte der Erschaffer des berühmten Chorgestühls im Ulmer Münster Jörg Syrlin der Ältere, einer der berühmtesten Bildhauer des deutschen Mittelalters, als Besitzer dieses Hauses von 1456 bis zu seinem Tod 1491.


Aufnahme am 14.5.1940 von Otto Wiegandt, Ulm.

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Ulm Walfischgasse von der Pfauengasse gesehen

1943

Ulm -  Walfischgasse

von der Pfauengasse aus gesehen.

Ansicht der Walfischgasse von Ost nach West in Richtung Ulmergasse.
Von links: Nr. 5 (Wäschegeschäft Hampp), Nr. 7, Nr. 9 und Nr. 11. Von rechts: Nr. 4 (vorn), Nr. 18 und Nr. 20 (Rechts hinten).

Zu Ulm Walfischgasse Nr. 5

Das Wäschegeschäft Hampp (Nr. 5) hat nach dem Krieg einen Neubau an
gleicher Stelle errichtet und wieder ein Wäsche- und Miedergeschäft eröffnet.
2010 wurde dieses Geschäft geschlossen und ein Friseur zog ein. Das Haus Nr.
3 wurde nicht mehr aufgebaut und ist heute ein Parkplatz, sowie ein Durchgang
zur Hirschstraße.

Zu Ulm Walfischgasse Nr. 11:

Hier wohnte der Erschaffer des berühmten Chorgestühls im Ulmer Münster Jörg Syrlin der Ältere, einer der berühmtesten Bildhauer des deutschen Mittelalters, als Besitzer dieses Hauses von 1456 bis zu seinem Tod 1491.

 

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Otto Wiegandt

 

Der Fotograph Otto Wiegandt (1898 - 1990) war Direktor an der Höheren Handelsschule und Kaufmännischen Berufsschule Ulm von 1946 bis 1965 und von 1938 bis 1976 1. Vorsitzender des Vereins für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben. Seine Foto-Sammlung enthält eine systematische fotografische Erfassung der Ulmer Innenstadt nach Straßen und Gebäuden. Wir zeigen hier einen kleinen Teil seiner Bilder. Seine komplette Sammlung befindet sich im Stadtarchiv Ulm.



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